FAQ's

Ihre Fragen – unsere Antworten

Unsere Experten haben für Sie die häufigsten Fragen und Antworten zum Thema Darmgesundheit und SymbioPet® zusammengefasst. Falls wir Ihre Frage noch nicht beantwortet haben, nutzen Sie einfach unser Anfrageformular oder unsere kostenlose Beratungshotline unter der Telefonnummer 02772 / 981-130.

Wie lange soll ich meinem Tier SymbioPet® geben?

Geben Sie SymbioPet® mindestens 4 Wochen. Grundsätzlich gilt: Je chronischer das Problem, umso länger die Anwendung. Sie können SymbioPet® bei guter Verträglichkeit ohne Bedenken unbegrenzt anwenden.

Ab welchem Alter kann ich SymbioPet® meinem Tier geben?

SymbioPet® können Sie Welpen mit Beginn der Zufütterung geben, also ab einem Alter von 3 bis 4 Wochen.

Wie gebe ich SymbioPet® am besten meinem Tier?

SymbioPet® einfach unter das Futter mischen – nicht in den Trinknapf geben. Achten Sie darauf, dass Ihr Tier das Futter innerhalb der nächsten halben Stunde frisst. Denn die enthaltenen Bakterien aktivieren sich in feuchter Umgebung und sterben außerhalb des Darms ab.

Wann gebe ich SymbioPet® am besten: morgens oder abends?

Soweit nicht anders vom Tierarzt verordnet, können Sie SymbioPet® morgens oder abends geben. Der Zeitpunkt spielt in der Regel keine Rolle.

Ich habe den Messlöffel verloren – was nun?

Die Menge eines gestrichenen SymbioPet®-Messlöffels entspricht etwa 3,5 Gramm. Sie können das Pulver entweder selbst abwiegen oder einen 5 ml Hustensaftlöffel verwenden.

Was ist in SymbioPet® enthalten?

SymbioPet® setzt sich aus dem Bakterienstamm Enterococcus faecium und dem Prebiotikum Inulin zusammen. SymbioPet® dog enthält eine Mischung aus dem Bakterium Enterococcus faecium, Hefe und pre­biotischen Ballaststoffen. Weitere Informationen erhalten Sie unter SymbioPet® und SymbioPet® dog.

Wird SymbioPet bei Durchfall des Hundes nicht gleich wieder ausgeschieden?

Auch bei Durchfall, also verkürzter Passagezeit, verbleibt das SymbioPet genügend lange im Darm, um zu wirken. Ausnahmen sind dramatische Magen-Darm-Erkrankungen, die mit starkem Erbrechen und auch Durchfall einhergehen, wie beispielsweise bei Parvovirose, einem Darmverschluss oder ähnlichem. In diesen Fällen können probiotische Ergänzungsfuttermittel nicht helfen.

Grundsätzlich sollte auch bei jedem Durchfall das Allgemeinbefinden des Tieres beurteilt werden. Geht es dem Tier schlecht, verweigert es Futter und ist matt oder besteht der Durchfall schon längere Zeit, dann sollte man einen Tierarzt zur weiteren Abklärung aufsuchen. Unterstützend kann man dann, je nach Diagnose, pro- und prebiotische Präparate wie das SymbioPet einsetzen.

Wann wird SymbioPet® angewendet und wofür ist es gut?

SymbioPet® wird verwendet, um die Darmschleimhaut zu stabilisieren, die Darmflora zu stärken und eine Futterumstellung zu erleichtern. Es hilft dabei, die Abwehrkräfte zu aktivieren und die Schleimhaut im Maulbereich bei lästigem Geruch zu stabilisieren.

Was kann ich tun, wenn mein Tier generell sehr empfindlich reagiert?

Fangen Sie mit einer Messerspitze SymbioPet® pro Tag an und steigern Sie dann langsam auf die empfohlene Enddosierung. So können Sie sehr genau feststellen, ob Ihr Tier es verträgt oder nicht. Wenden Sie sich im Zweifel an unsere Beratungshotline unter 02772 / 981-130.

Mein Hund / meine Katze ist allergisch auf einen der Inhaltsstoffe, was soll ich tun?

In diesem Fall wenden Sie sich bitte an die Beratungshotline unter 02772 / 981-130.

Was bedeutet natürliche Darmflora?

Der Darm von Mensch und Tier ist von Milliarden Bakterien besiedelt – ihre Gesamtheit nennt sich Darmflora. Eine natürliche Darmflora steht für Gesundheit: Sie produziert Vitamine, fördert den Stoffwechsel, verdaut Nahrungsbestandteile und wehrt schädliche Viren und Bakterien ab. Sie trainiert und unterstützt außerdem das gesamte Immunsystem.

Wie kann ein Ungleichgewicht der Darmflora entstehen?

Ein Ungleichgewicht kann durch Antibiotikatherapien, Stress, negative Umwelteinflüsse und Futterumstellungen entstehen. Aber auch falsches Futter und Futtermittelunverträglichkeiten sowie Infektionen durch Viren oder Parasiten können die natürliche Darmflora angreifen und so einer Besiedelung des Darmes mit schädlichen Bakterien den Weg ebnen.

Wie wirkt sich eine gestörte Darmflora beim Tier aus?

Eine gestörte Darmflora zeigt sich unter anderem durch eine Abwehrschwäche und erhöhte Infektanfälligkeit. Aber auch chronische Erkrankungen können vermehrt auftreten. Mögliche Folgen: Zunehmende Erkrankungen des Magen-Darmtraktes, Allergien und chronische oder immer wiederkehrende Infektionen - auch von Ohren, Atemwegen, Haut oder Maul.