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Angelika Hecht
PR-Beauftragte

SymbioPharm GmbH
Auf den Lüppen 10
35745 Herborn
Telefon: +49 (0)2772 981 - 350
Fax: +49 (0)2772 981 - 151
Email: Angelika.Hecht@symbio.de

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Viele Menschen leiden ohnehin an trockener, zu Schuppung neigender Haut. Häufiges Händewaschen mit viel Seife beansprucht die Haut zusätzlich und macht die Hände rau. Wenn die Haut rissig wird, können Bakterien leichter eindringen und Entzündungen verursachen. Damit verbunden ist oft ein unangenehmer Juckreiz. Deshalb ist es sinnvoll, die Hände regelmäßig zu pflegen - beispielsweise mit Symbio® DERMAL, einer Spezialpflege, die wertvolle pflanzliche Öle, weitere pflegende Substanzen und einen Komplex aus inaktivierten Bakterien enthält.

Die Haut erfüllt zahlreiche Funktionen, wobei die mechanische und physiologische Abgrenzung gegenüber der Umwelt die wichtigste ist. Damit einhergehend schützt uns die Haut vor äußeren Einflüssen wie beispielsweise vor UV-Strahlung, vor chemischen Stoffen und Umweltgiften, vor Austrocknung und vor krankmachenden Mikroorganismen.

Häufiges Händewaschen stört Hautbarriere

Um ihre schützende Aufgabe zu erfüllen, muss die Haut eine funktionierende Barriere gegenüber der Umwelt bilden. Dazu benötigt sie Hautfette, die der Haut helfen, Feuchtigkeit zu speichern. Denn dann ist sie gut gepolstert, elastisch und glatt. Pralle Zellen sorgen für eine dichte Grenzfläche, die den Körper vor dem Eindringen schädlicher Einflüsse schützt.

Wer aus Hygienegründen die Hände lange und häufig wäscht und entsprechend viel Seife benutzt, wäscht nicht nur Schmutz und Krankheitserreger von der Haut ab, sondern laugt die Fette aus der Haut aus. Ein sogenanntes Wasch- oder Handekzem kann entstehen.
Fehlen die wichtigen Hautfette, kann die Haut schlecht Feuchtigkeit speichern. Zuerst wird die Haut trocken, rau und schuppig und ihre Barrierewirkung fällt weg. Die ausgetrocknete Haut wird nachfolgend rissig. Über die Hautrisse können Bakterien, Viren und andere Stoffe aus der Umwelt eindringen und Entzündungen auslösen. Das verursacht Juckreiz und Schmerzen.

Die Haut mit hochwertigen Fetten und Bakterienlysat pflegen

Um das Austrocknen der Haut zu verhindern, sind hautneutrale Seifen die bessere Wahl. Gut ist auch, wenn reizende Zusatzstoffe fehlen. Obendrein ist eine regelmäßige Pflege nach jedem Händewaschen sinnvoll. Um die Barrierefunktion wieder herzustellen und Symptome wie den Juckreiz zu mindern, ist Symbio® DERMAL geeignet. Dabei handelt es sich um eine leichte Emulsion, die schnell einzieht und spürbar die Haut verbessert. Sie spendet Feuchtigkeit, schützt, beruhigt und regeneriert die Haut.

Symbio® DERMAL enthält hochwertige pflanzliche Fette wie Mandel-, Avocado- und Nachtkerzen-Öl, die die Haut geschmeidig und elastisch machen. Außerdem helfen sie der Haut sich zu regenerieren. Weitere pflegende Zusätzen sind beispielsweise Dexpanthenol und Vitamin E, während Reizstoffe wie Duftstoffe fehlen. Der hohe Wassergehalt von Symbio® DERMAL wirkt leicht kühlend und mindert den Juckreiz. Dabei wurde die gesamte Wasserphase gegen einen Bakterienkomplex ausgetauscht, der inaktivierte Bakterien inklusive deren Zellreste und Stoffwechselprodukte umfasst. Das macht Symbio® DERMAL einzigartig.

Gute Bakterien für die Haut

Milliarden von Bakterien besiedeln nicht nur unseren Darm, sondern auch die Haut. Während sich ein ganzer Teil neutral verhält, unterstützen viele natürliche Bakterien die Barrierefunktion der Haut. Manche Arten stimulieren auf gesunde Weise Immunzellen, damit die Haut Krankheitserreger abwehren kann. 
Bei den inaktivierten Bakterien in Symbio® DERMAL handelt es sich um natürliche, nicht-krankmachende Vertreter der Arten Escherichia coli und Enterococcus faecalis. Sie können Immunzellen in der Haut aktivieren und Ausschüttung bestimmter Botenstoffe beeinflussen.

Klinisch getestet

Symbio® DERMAL zieht leicht in die Haut ein und spendet fühlbar Feuchtigkeit, ohne einen unangenehmen Fettfilm auf der Haut zu bilden. Auch ist es gut verträglich, wie ein klinischer Test gezeigt hat. Deshalb ist die Emulsion für die Pflege sehr empfindlicher Haut geeignet. Für seine Verträglichkeit erhielt Symbio® DERMAL das 5-Sterne-Siegel von Dermatest als Auszeichnung.

Symbio® DERMAL - die intensive Spezialpflege für trockene und strapazierte Haut - kommt in einem Airless-Dispenser einher und ist einfach anzuwenden: mehrmals täglich auf die Haut auftragen und leicht einmassieren.

15.05.2020

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Nicht nur in der aktuellen Situation ist ein starkes Immunsystem von Vorteil, denn es macht uns weniger anfällig für Infektionskrankheiten. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist die Zusammensetzung unserer Bakteriengemeinschaft im Darm, die wir durch die Einnahme von Probiotika - Produkten mit lebenden Bakterien - unterstützen können.

Etwa 70 bis 80 Prozent aller Immunzellen kommen im Bereich des Darms vor. Denn hier findet ein besonders enger Kontakt statt zwischen aufgenommenen körperfremden Stoffen wie beispielsweise Allergenen und auch Bakterien auf der einen Seite und unserem Immunsystem auf der anderen Seite. Dazu kommt die besonders große Kontaktfläche, denn aufgefaltet hat die Darmschleimhaut eine Fläche von etwa 400 bis 500 Quadratmetern. 

Die natürliche Bakteriengemeinschaft im Darm, die Darmflora - oder Darmmikrobiota - hilft uns nicht nur bei der Verdauung, sondern bekämpft Krankheitserreger und trainiert unser Immunsystem. Zur sogenannten Schutzflora zählen Milchsäurebakterien - das sind Laktobazillen und Bifidobakterien. Sie kleiden den Darm wie eine Tapete aus und lassen so krankmachenden Bakterien keinen Platz zur Ansiedlung und Vermehrung. Außerdem säuern sie mit ihrer gebildeten Milchsäure das Milieu im Darm an und machen so vielen unerwünschten Keimen „das Leben sauer“. Auch können Milchsäurebakterien teilweise antimikrobielle Stoffe bilden, die direkt gegen Krankheitserreger wirken. Besonders effektiv sind hier insbesondere Laktobazillen, die Wasserstoffperoxid (H2O2) produzieren können.

Andere Bakterien sorgen für eine gesunde Darmschleimhaut, da sie den Nährstoff Buttersäure herstellen oder die Schleimproduktion anregen. Sie lassen sich am besten durch eine abwechslungsreiche, ballaststoffhaltige Ernährung fördern. Dabei ergibt der Ballaststoff resistente Stärke besonders viel Buttersäure.

Immunbakterien können die körpereigene Abwehr stärken

Für unser Immunsystem sind die sogenannten Immunbakterien wichtig. Dabei handelt es sich um nicht-krankmachende, natürliche Enterokokken und E. coli-Bakterienstämme. Sie kommen in geringerer Zellzahl im Darm vor als Milchsäurebakterien, regen aber die Produktion körpereigener Abwehrstoffe an. So können sie den Körper bei der Abwehr von Bakterien und Viren unterstützen.

Wenn beispielsweise natürliche Enterococcus faecalis-Bakterien mit Immunzellen in der Darmschleimhaut in Kontakt treten, lösen sie eine Kettenreaktion aus. Dadurch bildet nicht nur die Darmschleimhaut, sondern alle Schleimhautbereiche des Körpers vermehrt den Abwehrstoff sekretorisches Immunglobulin A (sIgA). Der Abwehrstoff kann auch in die Nasennebenhöhlen oder Bronchien eingedrungene Bakterien oder Viren binden und so die Anheftung der Krankheitserreger an die Schleimhaut verhindern. Anschließend transportieren das Nasensekret oder das Flimmerepithel der Bronchien die gebundenen Erreger aus dem Körper. Deshalb kann die Einnahme hochdosierter natürlicher Enterococcus faecalis-Bakterien wie im probiotischen Arzneimittel Symbioflor®1 helfen, die Zahl wiederkehrender Infekte - insbesondere chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) und der Bronchien (Bronchitis) - zu senken. Das haben Studien belegt.

Wichtiger Hinweis: Bisher gibt es keine Studien, inwieweit Symbioflor®1 gegen das Corona-Virus helfen kann!

03.04.2020

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Viele neugebackene Eltern verzweifeln, wenn ihr Baby in den ersten Lebensmonaten übermäßig schreit und sich kaum beruhigen lässt. Als Ursache der sogenannten Drei-Monats-Koliken haben Wissenschaftler mittlerweile eine veränderte Bakterienbesiedlung im Darm und eine vermehrte Gasbildung erkannt. Deshalb können Produkte helfen, die „gute“ Bakterien enthalten wie SymbioLact® Baby.

Wenn Säuglinge über einen Zeitraum von mindestens drei Wochen an mindestens drei Wochentagen für mehr als drei Stunden schreien, leiden sie an 3-Monatskoliken. Bei ihnen sind die für Babys typischen Bakterien vermindert und durch andere Arten ersetzt, die vermehrt Gase bilden. Dadurch leiden die Babys verstärkt an Blähungen. Außerdem können die „schlechten“ Bakterien schmerzhafte Entzündungen im Darm bewirken.

Die Gabe von Milchsäurebakterien kann die Schreiattacken in Dauer und Häufigkeit mindern, wie Studien bestätigt haben. Deshalb hat die SymbioPharm GmbH ein neues Produkt mit Milchsäurebakterien im Sortiment, das die Darmflora und das Immunsystem der Babys unterstützen und so die Schreiattacken verringern kann: SymbioLact® Baby

SymbioLact® Baby enthält Milchsäurebakterien mit hoher mikrobiologischer Aktivität. Es handelt sich dabei um nicht-gasbildende Bakterienstämme, die auf den Verdauungstrakt von Säuglingen abgestimmt sind. In Studien1+2 mit den in SymbioLact® Baby enthaltenen Stämmen haben sie ihre positive Wirkung auf das Schreiverhalten von Säuglingen mit 3-Monats-Koliken gezeigt: Sie reduzierten Dauer und Häufigkeit der Schrei-Episoden.

Vitamin D-Mangel vorbeugen

Vitamin D3 ist an sehr vielen Stoffwechselprozessen im menschlichen Körper beteiligt: Es trägt zur Erhaltung normaler Knochen, normaler Zähne und einer normalen Muskelfunktion bei. Auch unterstützt das Multitalent Vitamin D3 die normale Funktion des Immunsystems.

Das ebenfalls neue Nahrungsergänzungsmittel SymbioLact® Baby Vit.D3 kombiniert die auf Babys abgestimmten Milchsäurebakterien mit 400 I.E. Vitamin D3 pro Portion und dient der Versorgung mit Vitamin D3 für Knochen und Immunsystem. Eine Gabe kann gerade in der dunklen Jahreszeit angezeigt sein - oder für Babys, die selten in die Sonne kommen.

Das Besondere: SymbioLact® Baby und SymbioLact® Baby Vit.D3 sind sowohl für gestillte als auch für Säuglinge geeignet, die Fertigmilchnahrung erhalten.
Für eine leichte Handhabung kommen die Produkte in einer Glasflasche mit Kunststoff-Tropfer einher. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 5 Tropfen pro Tag vor oder nach der ersten Mahlzeit. Dabei können die Tropfen auch mit 37°C-warmer Milch gemischt werden.

  1. Santas J et al. Pediococcus pentosaceus CECT 8330 and Bifidobacterium longum CECT 7894 show a trend towards lowering infantile excessive crying syndrome in a pilot clinical trial
  2. Tintore M & Cune J. Probiotic treatment with AB-Kolicare® causes changes in the microbiota which correlate with reduction in crying time.

22.03.2020

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Das Motto des diesjährigen Gesundheitstages lautet: „Ernährung bei gastrointestinalen Erkrankungen – Prävention und Therapie“. Dabei sollte das Hauptaugenmerk auf der Vorsorge liegen, denn viele Erkrankungen lassen sich mit einer gesunden Ernährung vermeiden oder abmildern. Wer Gemüse, Vollkornprodukten und Obst in ausreichender Menge verzehrt, fördert „gute“ Mitbewohner im Darm. Die wirken ihrerseits positiv auf die (Darm-)Gesundheit. 

Da menschliche Verdauungsenzyme Ballaststoffe nicht aufschließen können, wurden Körner- und Faser-reiche Nahrungsmittel lange als „Ballast“ angesehen. Sie galten maximal als Sattmacher und hilfreich gegen Verstopfung, da sie das Volumen im Magen und Darm vergrößern - ohne gleich viele Kalorien beizusteuern.

Kurzkettige Fettsäuren schützen den Darm

Mittlerweile ist bekannt: Gelangen wasserlösliche Ballaststoffe in den Dickdarm, ernähren sie nützliche Darmbakterien. Bauen unsere „guten“ Mitbewohner die Ballaststoffe ab, fördern sie damit nicht nur die Darmgesundheit. Sie können zum Beispiel auch vor einem Typ-2-Diabetes schützen. Denn beim bakteriellen Abbau entstehen unter anderem die kurzkettigen Fettsäuren Buttersäure, Essigsäure und Propionsäure.

Besonders vorteilhaft wirkt die Buttersäure: Sie ernährt die Zellen der Darmschleimhaut und wirkt so einem Leaky Gut - einem "löchrigen Darm" - entgegen. Auch hemmt sie Entzündungen und kann sogar Darmkrebs vorbeugen. Zusammen mit der Propionsäure sorgt Buttersäure für ein gutes Sättigungsgefühl. Beide Fettsäuren verbessern die Zuckeraufnahme aus dem Blut in die Körperzellen. Somit senken die kurzkettigen Fettsäuren die Insulinresistenz, eine Ursache für einen Typ-2-Diabetes.

Resistente Stärke ergibt viel Buttersäure 

Besonders viel der gesundheitsfördernden Buttersäure können unsere Darmbakterien aus dem Ballaststoff resistente Stärke vom Typ 3 herstellen. Resistente Stärke, Typ 3 ist in geringen Mengen in gekochten und wieder abgekühlten stärkehaltige Lebensmitteln wie Kartoffeln, Nudeln und Hülsenfrüchten enthalten. Daher enthält ein Kartoffelsalat mehr resistente Stärke als frisch gekochte Kartoffeln.

5 Gramm resistente Stärke vom Typ 3 pro Beutel liefert das Nahrungsergänzungsmittel SymbioIntest®. Daneben enthält es noch den Ballaststoff Glucomannan und das Vitamin Biotin. Biotin trägt zur Erhaltung normaler Schleimhäute - zum Beispiel der Darmschleimhaut - bei. Während andere Ballaststoffe oft stark blähen, ist resistente Stärke in der Regel gut verträglich. SymbioIntest® ist frei von Laktose und Gluten.

Insbesondere Menschen mit Divertikeln im Darm müssen mit Körnern und Fasern in der Nahrung vorsichtig sein. Setzen sich diese nämlich in den Divertikeln fest, lösen sie starke Entzündungen aus. Hier sind Ballaststoffe als aufgelöstes Pulver vorteilhaft.

Pressemitteilung zum Tag der gesunden Ernährung am 7. März 2020 

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Wer erhöhte Cholesterinwerte aufweist, riskiert Bluthochdruck durch verstopfte Blutgefäße und in der Folge einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Mit speziellen Milchsäurebakterien lassen sich die Werte auf natürliche Weise senken und so Gefäße und Herz entlasten. 

Erhöhte Cholesterinwerte bereiten erst einmal keine Beschwerden. Aber sie steigern massiv das Risiko für - lebensgefährliche - Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Neben dem Gesamt-Cholesteringehalt sollte auch besonders das „schlechte“ LDL-Cholesterin nicht zu hoch sein. Es transportiert Cholesterin von der Leber in die Körperzellen.

Erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen 

Zwar ist Cholesterin ein lebensnotwendiger Baustein der Zellmembranen und die Vorstufe von Gallensäuren, Hormonen und Vitamin D. Ist es aber im Überschuss vorhanden, lagert sich das Cholesterin unter anderen in den Wänden der Blutgefäße - als Plaques - ab und führt so zur „Gefäßverkalkung“ oder Arteriosklerose. Das mindert die Durchblutung, Bluthochdruck ist die Folge. Auch droht ein Gefäßverschluss. Sind davon die Herz oder Gehirn versorgenden Gefäße betroffen, kann das einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall auslösen.

HDL-Cholesterin gilt als „gutes“ Cholesterin, da es Cholesterin von den Organen zur Leber befördert - sogar aus bestehenden Plaques. In der Leber wird das Cholesterin zu Gallensäuren umgebaut, die ausgeschieden werden können. Deshalb ist ein hoher HDL-Wert gesund. Besonders das Verhältnis von LDL zu HDL wird als Anzeiger für das Arteriosklerose-Risiko genutzt. Ideal ist ein Verhältnis von LDL zu HDL von unter 3.

Milchsäurebakterien als natürliche Cholesterin-Senker 

Eine natürliche Methode, um hohe Cholesterinwerte zu senken, bietet das diätetische Lebensmittel SymbioLact® CholesterinControl. Es enthält besondere Milchsäurebakterien, die auf dreierlei Weise wirken:

1) Sie können den Darm-Leber-Kreislauf der Gallensäuren unterbrechen. 

Die Ausscheidung von Cholesterin funktioniert über Gallensäuren, die der Körper in der Leber bildet und zur Fettverdauung in den oberen Dünndarmabschnitt absondert. Allerdings nimmt er sie im unteren Dünndarmabschnitt größtenteils wieder auf und transportiert sie in die Leber zurück, wo sie erneut zur Verfügung stehen. Die speziellen Milchsäurebakterien spalten nun die Gallensäuren im Darm auf. Damit erfolgt keine Wiederaufnahme und der Körper muss neue Gallensäuren bilden. Dazu verbraucht er Cholesterin. 

2) Die Bakterien können Nahrungs-Cholesterin binden. 

Direkt an ihrer Zelloberfläche können sie das Cholesterin aus der Nahrung binden, das dann zusammen mit den Bakterien - genau wie die zerlegten Gallensäuren - ausgeschieden wird. 

3) Sanfte Hemmung der Cholesterin-Neuproduktion 

Aus löslichen Ballaststoffen der Nahrung produzieren die Milchsäurebakterien kurzkettige Fettsäuren, vor allem Butter- und Propionsäure. Sie hemmen die Cholesterin-Herstellung in der Leber. Die Folge: Gesamtcholesterin und LDL sinken, HDL steigt an. 

Gesunde Fette und Bewegung

Den größten Teil des Cholesterins produziert der Körper selbst. Allerdings gilt bei erhöhten Werten: Weniger gesättigte Fette aus Fleisch oder Frittiertem, dafür mehr ungesättigte pflanzliche Öle und auch Nüsse verzehren. Ballaststoffe können ebenfalls Nahrungscholesterin binden. Wer regelmäßig Ausdauersport wie Schwimmen, Radfahren oder Joggen betreibt, kann ebenfalls das "schlechte" LDL-Cholesterin senken und das „gute“ HDL-Cholesterin erhöhen.

20.02.2020

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